Ensemble Klangschmelze

Beliebte Komponisten des 18.Jahrhunderts auf Potsdamer Art: Hören Sie ihre Musik in ganz neuem, ungewohnten Anstrich: aktuell und modern mit Hammerflügel und Traversflöte.

Leonard Schelb studierte bei Michael Schneider, Agnes Dorwarth und Michael Form Blockflöte, sowie bei Karl Kaiser und Marc Hantaȉ Traversflöte.

Konzerte mit bedeutenden Ensembles und Orchestern (z. B. Le Concert Lorrain, Collegium Cartusianum (Peter Neumann), La Stagione Frankfurt (Michael Schneider), Hofkapelle Stuttgart (Frieder Bernius), Budapest Festival Orchester (Reinhard Goebel), Schola Stralsundensis (Maurice van Lieshout) und Main-Barock-Orchester) führten ihn durch ganz Deutschland und Europa sowie nach Syrien.

Leonard Schelb wirkte bei Rundfunkproduktionen des SWR, SR, Deutschland-Radio und ORF mit (La Stagione Frankfurt, Camerata Köln, Bach-Orchester Mainz (Ralf Otto), Voyage en BLOCK) und lehrt an der HfMDK Frankfurt Traversflöte.

Der aus Argentinien stammende Cembalist Ricardo Magnus kam 1999 nach Deutschland um bei Robert Hill in Freiburg zu studieren. Nachdem er den Carl-Seemann-Preis der Musikhochschule Freiburg gewonnen hatte, startete er eine rege Konzerttätigkeit als Solist und Continuospieler.

Resonanzreiche und farbfrohe Anschlagskultur sowie gestalterische Fantasie und Flexibilität zeichnen sein Spiel aus. Diese Eigenschaften werden von Kammermusikpartnern wie Jacques Zoon, Dorothee Oberlinger, Maurice Steger, Ekkehard Weber, Petra Müllejans u.a. geschätzt. Mit ihnen konzertierte er u.a. in der Laeiszhalle Hamburg, „Weilburger Schlosskonzerte“, Gewandhaus Leipzig sowie beim „Lucerne Festival“.

Auch als Fortepiano- sowie Clavichordspieler ist Magnus tätig. Darüber hinaus gründete er die Konzertreihe „Tasto Solo“, eine für historische Tasteninstrumente konzipierte Konzertreihe.

Ricardo Magnus nahm 2009 die CD „Miniaturen“ sowie eine weitere Solo-CD mit Werken von Jacques Duphly auf. Er gewann den „Händelpreis Göttingen 2009“ zusammen mit dem Ensemble „Cleora’s Muse“ und ist seit Oktober 2010 Assistent von Reinhard Goebel am Mozarteum in Salzburg.

klangschmelze

Die Wirkung ist grandios.

fonoforum

Höchstmaß an schillernder Farbigkeit

TIBIA

Aus dieser Klangschmelze entsteht etwas faszinierend Neues...mit der man wieder staunen lernt

BR-Klassik